Galaxy S7 im Test: Glorreiche Sieben oder setzen, sechs?

Wie gut ist das neue Samsung-Smartphone?

Galaxy S7 (Edge) im Unboxing 4

Das Galaxy S7 ist nun knapp einen Monat auf dem Markt. Doch wie schlägt sich das neue Samsung-Smartphone in der Praxis? Hat das S7 Kinderkrankheiten und zu welchem Modell solltet ihr besser greifen - zum Galaxy S7 oder zum Galaxy S7 Edge? Netzwelt beantwortet im Test des Galaxy S7 die wichtigsten Fragen zum neuen Samsung-Smartphone.

Inhaltsverzeichnis

  1. Galaxy S7 oder Galaxy S7 Edge?
  2. Wird es ein Galaxy S7 mini geben?
  3. Design und Verarbeitung
  4. Sondereditionen
  5. Ausstattung, Leistung und Bedienung
  6. Update-Politik
  7. Sprachqualität
  8. Akkulaufzeit
  9. Kann der Akku des Galaxy S7 explodieren?
  10. Kamera
  11. Auf diese Features müsst ihr verzichten
  12. Hüllen für das Galaxy S7
  13. Tipps und Tricks
  14. Unverbindliche Preisempfehlung
  15. Fazit & Alternativen
  16. Datenblatt
  17. Benchmarks

Wie gut ist das Galaxy S7? Bevor wir uns ausführlich dieser Frage widmen, müssen wir erst einmal klären, über welches Galaxy S7 wir hier reden. Denn ähnlich wie Konkurrent Apple verkauft Samsung sein Top-Smartphone in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Neben dem 5,1 Zoll großen Galaxy S7 (SM-G930F), verkauft der südkoreanische Hersteller auch ein 5,5 Zoll großes Modell, das auf den Namen Galaxy S7 Edge (SM-G935F) hört.

Galaxy S7 oder Galaxy S7 Edge?

Das ist jedoch nicht der einzige Unterschied zwischen beiden Geräten. Der Bildschirm des Galaxy S7 Edge ist nicht nur größer, es ist auch anders geformt als bei regulären Galaxy S7. Der Beisatz "Edge" bezeichnet nämlich einen neuartigen Bildschirmtyp. Bei dem die Ränder des Bildschirms abgeschrägt sind und sich bis auf den Rahmen des Smartphones erstrecken. Der zusätzliche Bildbereich, von Samsung Edge-Screen genannt, wird vom südkoreanischen Hersteller für zusätzliche Software-Funktionen genutzt. Beispielsweise werden hier Benachrichtigungen angezeigt oder ihr erhaltet schnellen Zugriff auf eure Lieblings-Apps.

Wir haben für euch beide Galaxy S7-Modelle getestet. Nachfolgend findet ihr eine kurze Gegenüberstellung der beiden Smartphones. Klickt auf das Modell, dass euch interessiert, um zum ausführlichen Testbericht zu gelangen.

  • staub- und wasserdichtes Gehäuse
  • verbessertes Handling
  • tolle Low-Light-Aufnahmen
  • lange Akkulaufzeit
  • Akku nicht wechselbar
  • mäßige Sprachaqualität
  • Edge-Display bietet nützliche Zusatzfunktionen
  • Lange Akkulaufzeit
  • Großes Display, kompakter Formaktor
  • gute Kamera
  • staub- und wasserdichtes Gehäuse
  • ausgefallenes Design
  • Akku nicht wechselbar
  • mäßige Sprachqualität
  • Always-On-Display zeigt nur Anrufe und SMS an
  • keine neuen Techniken wie USB Typ C oder Iris-Scanner
Zum Testbericht 9.0

Top-Smartphone mit kleinen Enttäuschungen

Mit dem Galaxy S7 ist Samsung ein glorreiches Smartphone gelungen. Handling, Akkulaufzeit und die Kamera wurden enorm verbessert. Da lässt sich über das wenig nützliche Always-on-Display hinwegsehen.

Zum Testbericht 9.2

Perfekter Formfaktor

Samsung findet mit der 5,5-Zoll-Bilddiagonale beim Galaxy S7 den perfekten Formfaktor für sein Edge-Display. So kommen die Funktionen des Seitenbildschirms besser zur Geltung. Ein Lob gebührt dem südkoreanischen Hersteller auch für die vergleichsweise kompakte Bauweise des Smartphones und die herausragende Akkulaufzeit.

Wird es ein Galaxy S7 mini geben?

Eine weitere Variante des Galaxy S7 ist das Galaxy S7 Active. Hierbei handelt es sich um eine Outdoor-Variante des S7. Dieses Modell ist vorerst jedoch nur in den USA erhältlich.

Gerüchten zufolge soll Samsung aber auch an einem Galaxy S7 mini sowie an einem 6-Zoll-Modell namens Galaxy S7 Edge Plus arbeiten. Diese werden, wenn überhaupt, vermutlich aber erst im Herbst 2016 das Licht der Welt erblicken. Womöglich wird Samsung die Modelle am 2. August zusammen mit dem Galaxy Note 7 der Öffentlichkeit vorstellen. Netzwelt hält euch hierzu auf dem Laufenden.

So schlägt sich das Galaxy S7 im Alltag

Design und Verarbeitung

Auf den ersten Blick hat sich beim Galaxy S7 wenig getan. Samsung setzt auf dasselbe Design, wie beim Vorgänger. Der Rahmen ist aus Metall gefertigt, Front- und Rückseite bestehen aus kratzfestem Gorilla Glas. Markante Änderungen? Fehlanzeige. Sieht man einmal von der nun flacheren Kameralinse ab. Wer jedoch einmal das Galaxy S7 in die eine und das Galaxy S6 in die andere Hand nimmt, wird schnell einen deutlichen Unterschied bemerken: Das S7 ist griffiger als sein Vorgänger, der sich gerne einmal aus der Hand verflüchtigte.

Galaxy S7 (Edge) im Unboxing

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Dies ist vor allem zwei unscheinbaren Designänderungen geschuldet: So ist die Rückseite des Smartphones nicht mehr flach, sondern ähnlich wie beim Galaxy Note 5 leicht gewölbt. So schmiegt sich das S7 gut in die Hand des Nutzers. Mit einer Tiefe von 7,9 Millimetern ist das Samsung-Smartphone zudem gut einen Millimeter dicker als sein Vorgänger. Nutzer haben also wieder deutlich mehr Grifffläche, müssen dafür aber auch mit einem höheren Gewicht leben. Das Galaxy S7 bringt mit 152 Gramm knapp 14 Gramm mehr auf die Waage als sein Vorgänger. Da Samsung das Gewicht jedoch gut austariert hat, fällt dies kaum auf.

Bei Design und Verarbeitung hat Samsung also die Schwächen des Vorgängers behoben, nur zwei Mankos bleibt aber nach wie vor:

  • Die Glasrückseite ist extrem anfällig für Fingerabdrücke. Diese lassen das schicke Samsung-Handy schnell abgenutzt wirken. Ein "Anti-Fingerprint-Coating" ist für das Galaxy S8 definitiv Pflicht.
  • Das Galaxy S7 lässt sich nur schwer reparieren. Die Experten vom US-Reparaturservice iFixit geben dem neuen Samsung-Smartphone nur 3 von 10 Punkten. Damit schneidet es sogar noch einmal einen Punkt schlechter ab als das Galaxy S6. Das Apple iPhone 6s wird mit 7 von 10 Punkten deutlich besser bewertet. Die Experten von iFixit bemängeln am S7 vor allem, dass sich das Gerät aufgrund der großzügigen Verwendung von Klebstoff nur schwer öffnen lässt. Außerdem ist es fast unmöglich das Displayglas zu tauschen, ohne den Bildschirm zu zerstören.

Wer also den Bildschirm seines Galaxy S7 tauschen will, sollte sich besser an eine Werkstatt oder den Samsung-Kundenservice wenden. Das ist jedoch nicht günstig: Rund 300 Euro müsst ihr für den Austausch des Bildschirms einkalkulieren. Glücklicherweise ist der Screen des Galaxy S7 aber relativ robust, wie eine Umfrage unter unseren Lesern zeigt.

Ist bei eurem Galaxy S7 (Edge) das Display gesplittert?

Umfrage
Ja - es ist mir heruntergefallen!
57,89%
Nein - obwohl es bereits hingefallen ist!
11,37%
Nein - bislang ist es noch nicht zu Boden gegangen!
20,96%
Es ist kompliziert - mehr dazu im Forum!
9,78%
Es wurden 1565 Stimmen abgegeben

Samsung macht das Galaxy S7 wasserdicht

Praktisch: Das Galaxy S7 ist gemäß der Schutzart IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Anders als beim Galaxy S5 liegen die Anschlüsse frei, das lästige Öffnen und Schließen der Schutzklappen entfällt. Samsung hat die Ports wie beim Xcover 3 von innen abgedichtet.

Laut Samsung kann der Nutzer das Galaxy S7 im Sand verbuddeln oder bis zu 30 Minuten maximal 1,5 Meter unter Wasser tauchen - ohne das das S7 Schaden nimmt. Diese Angaben konnten wir im Test bestätigen. Der YouTuber Lewis Hilsenteger (Unbox Therapy) ließ das Smartphone in einem Langzeittest sogar 16 Stunden und 36 Minuten unter Wasser - ohne Folgen.

Übrigens: Dass das Gerät wasserdicht ist, bedeutet nicht, dass Wasserschäden von der Herstellergarantie abgedeckt sind.

Unter Wasser benutzen, könnt ihr das Galaxy S7 übrigens nicht. Der Touchscreen reagiert hier im Test entweder gar nicht auf Eingaben oder interpretiert sie falsch. Wer Unterwasseraufnahmen mit dem Galaxy S7 machen will, startet also am besten die Kamera schon am Strand und löst sie im Wasser mit den Lautstärketasten aus. Beachtet jedoch, dass sich die Schutzart des Geräts nur auf klares Wasser bezieht und nicht auf Salzwasser. In unseren Fototipps findet ihr zudem, wertvolle Anfängertipps für die Unterwasser-Fotografie.

In diesen Farben ist das Galaxy S7 erhältlich

Bislang gab es das Galaxy S7 nur in dezenten Farben zu kaufen. Nutzer hatten die Wahl zwischen Schwarz, Weiß und Gold. In bunten Farben wie Blau oder Grün stand das S7 anders als das Galaxy S6 nicht zur Auswahl. Jetzt erweitert Samsung aber das Farbportfolio - so ist das Smartphone hierzulande nun auch in Silber und in "Pink Gold" erhältlich.

Die 15 besten Android-Handys 2017

Jetzt anschauen

Ab dem 1. November bietet Samsung das Galaxy S7 auch in einer weiteren Farbe an: "Blue Coral". Die blaue Farbe hatte Samsung zunächst exklusiv für das Galaxy Note 7 vorgesehen. Nach dem das Smartphone nun vom Markt genommen werden musste, bietet Samsung das S7 in der Trendfarbe an. Ob es diese Farbvariante auch in Deutschland zu kaufen geben wird, ist noch unklar.

Sondereditionen

Galaxy S7 Edge Olympic Games Limited Edition

Im Vorfeld der Olympischen Spiele von Rio bringt Samsung eine limitierte Sonderedition des Galaxy S7 Edge in den Handel. Ab dem 18. Juli ist die in Deutschland auf 2016 Exemplare beschränkte Version des Smartphones auf der Samsung-Webseite oder im Samsung Store in Frankfurt am Main erhältlich. Bereits jetzt akzeptiert der südkoreanische Hersteller Vorbestellungen. Mit 879 Euro ist die Olympia-Edition aber deutlich teurer als das reguläre Modell.

Galaxy S7 Edge Olympic Games Edition

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Im Design des Smartphone schlagen sich die fünf olympischen Ringe wieder. Ein Element des Geräts erstrahlt jeweils in einer Farbe eines olympischen Rings. Der Home-Button ist gelb, die Kamerafassung blau, der Power-Button in Rot und der Lautstärke-Button in Grün gehalten, während auf der Rückseite die olympischen Ringe in Blau abgebildet sind. Zusätzlich spendiert Samsung Käufern ein Olympia-Theme. weiterhin liegt dem Gerät ein exklusives Case bei und die offizielle Olympia-App ist bereits vorinstalliert.

Galaxy S7 Edge Black Pearl

Samsung kündigt eine weitere Sonder-Edition des Galaxy S7 Edge an. Das Modell "Black Pearl" ist ab dem 9. Dezember in ausgewählten Ländern erhältlich. Das Smartphone ist hier in einen glänzenden Schwarzton gehalten und erinnert an die Farbvariante "Diamantschwarz" des iPhone 7 Plus. Die "Black Pearl"-Edition bietet zudem 128-Gigabyte-Gerätespeicher - viermal so viel wie das reguläre Galaxy S7.

Galaxy S7 Edge (Black Pearl)

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Ausstattung, Leistung und Bedienung

Während sich optisch die Änderungen in Grenzen halten, hat Samsung unter der Haube das Galaxy S7 getunt. Der Arbeitsspeicher misst nun wie beim Galaxy S6 Edge+ vier Gigabyte, als Prozessor kommt hierzulande der Octa-Core-Chip Exynos 8890 zum Einsatz. Bei ihm weicht Samsung erstmals vom ARM-Referenzdesign ab und verbaut selbst entwickelte Prozessorkerne.

Galaxy S7 ist rasend schnell

Der Performance tut dies keinem Abbruch: War das Galaxy S6 bereits rasend schnell, legt das GalaxY S7 bei der Rechenpower noch einmal zu. Ein erster Benchmark-Test zeigt: Das Galaxy S7 arbeitet bis zu 40 Prozent schneller als sein Vorgänger. Aber: Der Konkurrenz haushoch überlegen ist Samsung anders als 2015 nicht mehr. Denn der in Konkurrenzprodukten wie dem LG G5 und HTC 10 verbaute Qualcomm-Prozessor Snapdragon 820 liegt ersten Tests von netzwelt zufolge gleich auf mit dem Exynos 8890 (siehe Tabelle).

Benchmark Galaxy S7 (Edge) Galaxy S6 Edge+ Snapdragon 820
GeekBench (Single-Core) 2.100 Punkte 1.497 Punkte 2.318 Punkte
GeekBench (Multi-Core) 6.139 Punkte 5.179 Punkte 5.378 Punkte
AnTuTu v6.0 131.019 Punkte 79.926 Punkte 132.977 Punkte
3D Mark Sling Shot ES 3.1 2.173 Punkte 1.247 Punkte 2.237 Punkte
1 von 3
  • Geekbench

    Das Tool misst Performance von Prozessor und Arbeitsspeicher. In der verwendeten Version 3 wird die Leistungsfähigkeit des Prozessors mit einem aktivierten Kern (Single-Core) und mit allen verfügbaren Rechenkernen (Multi-Core) ausgewiesen. Je höher der Wert, umso leistungsfähiger ist das Gerät.

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So bleibt das Galaxy S7 kühl

Ein Nebenprodukt des Galaxy S7-Hochleistungsprozessors ist natürlich Abwärme. Damit das Galaxy S7 beim Zocken oder Video schauen nicht überhitzt, hat sich Samsung ein aufwendiges System ausgedacht. Der südkoreanische Hersteller nutzt ein so genanntes Wärmerohr, um die Abwärme des Prozessors möglichst schnell aus dem Gehäuse abzutransportieren.

Das Galaxy S7 besitzt eine winzige Heatpipe.
Das Galaxy S7 besitzt eine winzige Heatpipe. (Quelle: iFixit)

Das Wärmerohr (englisch: Heatpipe) macht sich dabei das Zusammenspiel aus Verdampfung und Kondensation einer Flüssigkeit zunutze. Die Flüssigkeit wird durch den Prozessor erwärmt, verdampft und steigt dann nach oben zum kühleren Bereich der Heatpipe. Dort kondensiert der Dampf, wird also wieder flüssig, und gibt dabei die Wärme ab. Die Flüssigkeit fließt dann in der Heatpipe zurück und das Spiel beginnt von neuem. Der Prozess spielt sich im Galaxy S7 dabei auf winzigen Raum ab. Die Heatpipe des Galaxy S7 ist gerade einmal 0,4 Millimeter dick.

Ganz neu ist diese Technik jedoch nicht. Auch andere Hersteller nutzen ein ähnliches Prinzip in ihrem Smartphone - etwa OnePlus beim OnePlus 2.

Galaxy S7: Speicher lässt sich wieder erweitern

Das Galaxy S6 gab es mit 32-, 64- und 128-Gigabyte-Speicher zu kaufen. Das Galaxy S7 bietet Samsung nur noch mit 32- und 64-Gigabyte-Speicher an. Die 64-Gigabyte-Version ist zurzeit in Deutschland nicht erhältlich. Von den 32-Gigabyte-Gerätespeicher stehen euch ab Werk knapp 24 Gigabyte zum Ablegen von Spielen und Apps bereit. Beim Galaxy S6 waren es noch 26 Gigabyte.

Der Speicher des Galaxy S7 kann zwar per microSD-Karte erweitert werden.
Der Speicher des Galaxy S7 kann zwar per microSD-Karte erweitert werden. (Quelle: netzwelt)

Samsung hat im Vergleich das System also wieder mit Bloatware aufgebläht. Belegten TouchWiz und Android auf dem S6 nur knapp 6,6 Gigabyte, sind es auf dem Galaxy S7 7,2 Gigabyte. Die Bloatware lässt sich leider nicht so einfach entfernen - einzige Möglichkeit ihr rootet euer Galaxy S7.

Doch der Ärger der Fans darüber dürfte sich in Grenzen halten, denn der Speicher des Galaxy S7 lässt sich wieder per microSD-Karte erweitern. Das Galaxy S7 unterstützt dabei Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 200 Gigabyte. Auf diese lassen sich Bilder, Musik, Fotos sowie Apps auslagern. Eine eingelegte microSD-Karte kann allerdings nicht als Systemspeicher verwendet werden. Das Android 6.0-Feature Speicherkarte und Gerätespeicher zu einem Speicherort zu verschmelzen hat Samsung bewusst gestrichen.

Die besten Micro-SD-Karten für das Galaxy S7
Die besten Micro-SD-Karten für das Galaxy S7 Bestenliste (Micro)-SD-Karten existieren in verschiedenen UHS-Klassen, Adapterversionen, Formfaktoren und Speicherkapazitäten. Für welche Speicherkarte ihr euch beim Kauf entscheiden solltet, klären wir in der Bestenliste. Jetzt anschauen

Always-On-Display zeigt nicht alle Benachrichtigungen an

Nicht viel geändert hat sich dagegen beim Display: Das reguläre S7 bietet weiterhin ein 5,1 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Wer größere Displays bevorzugt, muss zum Schwestermodell Galaxy S7 Edge (zum Testbericht) greifen. Neu ist jedoch der Betriebsmodus "Always on". Ist er aktiviert, zeigt euch das Galaxy S7 auch im Standby-Betrieb wichtige Informationen wie Uhrzeit, Datum, Akkustand oder Benachrichtigungen an.

Das Always-On-Display des Galaxy S7 entpuppt sich im Test als unpraktisch.
Das Always-On-Display des Galaxy S7 entpuppt sich im Test als unpraktisch. (Quelle: netzwelt)

Nutzer kennen die Funktion bereits von Nokia Lumia-Geräten oder von Motorolas Moto X-Serie. Sie soll den Akku schonen, da der Nutzer nicht ständig das Display aktivieren muss, stattdessen werden nur einzelne Pixel des AMOLED-Screens beleuchtet. Das Active Display kostet so laut Samsung pro Stunde nur ein Prozent Akkuleistung.

Das eigentlich praktische Feature entpuppte sich im Test jedoch als wenig hilfreich, denn aktuell zeigt das Active Display des Galaxy S7 viele Benachrichtigungen nicht an. Lediglich verpasste Anrufe und SMS werden als Symbol dargestellt, WhatsApp-Nachrichten oder Mails tauchen auf dem Active Display nicht auf. Möglicherweise bessert Samsung hier mit einem Update nach, auf dem Galaxy Note 7 kann das Always-on-Display nämlich alle Arten von Benachrichtigungen darstellen. Denkbar ist, dass das Feature mit dem sich in Arbeit befindlichen Android 7.0-Update auch seinen Weg auf das S7 findet. Wer das Always on Display nicht mag, kann es deaktivieren.

Game Launcher

Samsung stattet das Galaxy S7 mit einem Game Launcher aus.
Samsung stattet das Galaxy S7 mit einem Game Launcher aus. (Quelle: netzwelt)

Das Always On Display ist nicht die einzige "Software-Spielerei" mit der Samsung versucht das Galaxy S7 aufzuwerten. Für Zocker gibt es die Apps Game Launcher und Game Tools. Sie ermöglichen es, Spiele in verschiedenen Auflösungen auszuführen, um beim Zocken den Akku zu schonen. Außerdem könnt ihr eingehende Benachrichtigungen während des Spielens mit dem Game Launcher stumm schalten, nur Anrufe werden euch dann angezeigt. Des Weiteren könnt ihr mit den Game Tools eure Erfolge als Screenshot oder Video festhalten.

Mit dem nächsten Update soll der Game Launcher euch auch mehr Möglichkeiten bieten eure Spiele zu sortieren sowie in Echtzeit Akkustand und Speicherauslastung anzeigen, berichtet das Fanblog SamMobile. Der Game Launcher ist ab Werk deaktiviert, ihr müsst ihn also erst einmal aktivieren. Für das Galaxy S6 gibt es mit dem Game Tuner eine ähnliche App.

An der Nutzeroberfläche TouchWiz hat sich im Vergleich zum Galaxy S6 wenig geändert. Wesentliche Funktionen wie das Erstellen eines Screenshots oder das Ausführen von zwei Apps im Split-Screenmodus funktionieren auf dem Galaxy S7 wie auf dem Galaxy S6. Allerdings gewährt euch Samsung in einigen Bereichen mehr Konfigurationsmöglichkeiten. So lassen sich zum Beispiel die Shortcuts auf dem Sperrbildschirm nun anpassen.

Update-Politik

Des Weiteren profitieren Samsung-Fans von den Neuerungen von Android 6.0 Marshmallow. Die aktuelle Version von Googles Handy-OS ist auf dem Galaxy S7 bereits vorinstalliert. Auch in den nächsten zwei Jahren bleiben S7-Nutzer in dieser Hinsicht auf den neuesten Stand. Ein Update auf die kommende Version Android Nougat ist noch nicht bestätigt, gilt jedoch als sicher. Aktuell testet Samsung bereits Android 7.0 auf dem Galaxy S7. In der Vergangenheit spendierte Samsung jedem Galaxy S-Modell zwei große Android-Updates.

Über geplante und verfügbare Android-Updates für das Galaxy S7 könnt ihr euch in unserem Android-Update-Fahrplan für Smasung Galaxy-Geräte informieren.

Monatliche Sicherheitsupdates

Unabhängig von größeren Software-Aktualisierungen liefert Samsung monatlich ein Sicherheitsupdate für das Galaxy S7 (Edge) aus. Der südkoreanische Hersteller hatte diesen monatlichen Update-Prozess als Reaktion auf die Stage Fright-Sicherheitslücke eingeführt. Mit den Sicherheitspatches spielt Samsung dabei in der Regel auch kleinere Bugfixes und Funktionsupdates ein.

Aktuell verteilt Samsung das Juni-Update für das Galaxy S7 (Edge). Neben dem Schließen von Sicherheitslücken behebt die Aktualisierung auch einige Fehler in der Kamera-App. Videoaufnahmen sollen nach dem Update nicht mehr flackern, und auch das Öffnen der Kamera vom Sperrbildschirm soll wieder reibungslos funktionieren. Hier hatten Nutzer eines S View Covers Probleme gemeldet.

Sprachqualität

Die Sprachqualität des Galaxy S7 fällt im Vergleich zum Vorgänger leicht ab. Störgeräusche wie Wind waren bei einem Gespräch im Hamburger Hafen deutlich zu erkennen. Die Stimmen der Gesprächspartner sind zwar zunächst klar und deutlich zu verstehen, am Ende des Satzes fällt die Qualität aber deutlich ab und die Stimmen klingen wie durch einen Stimmenverzehrer geschickt.

Galaxy S7: SIM-Karte

Was für eine SIM-Karte braucht ihr für das Galaxy S7? Netzwelt verrät es euch.


Jetzt lesen

Wer häufig die SIM-Karte wechselt, darf sich übrigens freuen. Das Galaxy S7 ermöglicht den Austausch der SIM-Karte ohne Neustart. Bislang gab es diese "Hot Swap"-Funktionalität nur für Speicherkarten.

Galaxy S7 als Dual-SIM-Smartphone nutzen

Eine Dual-SIM-Version des Galaxy S7 (Edge) gibt es, sie wird aber von Samsung hierzulande nicht angeboten. Dennoch könnt ihr das Galaxy S7 Duos genannte Modell hierzulande kaufen - der Weg führt dabei über den Importhandel. Im verlinkten Artikel verraten wir euch, was es bei der Bestellung und Nutzung des Galaxy S7 Duos in Deutschland zu beachten gilt.

Eine Alternative zum Kauf des Galaxy S7 Duos ist die Nutzung eines Dual-SIM-Adapters im Galaxy S7.

Akkulaufzeit

Die Akkukapazität hat Samsung im Vergleich zum Vorgänger deutlich gehoben. Bot das Galaxy S6 nur einen 2.550-Milliamperestunden-Akku, wird das Galaxy S7 mit einer 3.000-Milliamperestunden-Batterie ausgeliefert. Dies steigert natürlich die Akkulaufzeit deutlich. Im GeekBench-Test erzielte das Galaxy S7 eine Laufzeit von knapp 10 Stunden, das S6 machte im selben Benchmark dagegen bereits nach 7,5 Stunden schlapp.

Ihr solltet mit einer Akkuladung also problemlos selbst durch lange Arbeitstage oder Partynächte kommen, je nach Nutzungsintensität ist auch eine Laufzeit von bis zu zwei Tagen möglich. Wer auf Nummer sicher gehen will, findet auf netzwelt auch Tipps und Tricks um die Akkulaufzeit des Galaxy S7 (Edge) weiter zu steigern.

Ist der Akku einmal leer, muss das Galaxy S7 für knapp 95 Minuten an die Steckdose. Drahtlos kann es in etwas mehr als zwei Stunden über die seperat erhältlich induktive Ladestation aufgeladen werden. Den neuen schnelleren Lade-Standard Quick Charge 3.0 unterstützt das Galaxy S7 leider nicht.

Test: Samsung Galaxy S7

Lässt sich der Akku wechseln?

Der Akku ist zudem weiterhin fest verbaut, anders als beim LG G5 kann er also nicht ohne Werkzeug vom Nutzer gewechselt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt sich den Akku von einer Fachwerkstatt wechseln. Dies ist in der Regel kostenpflichtig. In welchen Fällen Samsung den Akku gratis tauscht und wie teuer ein Akkuwechsel beim Galaxy S7 wird, haben wir für euch im Artikel "Galaxy S7: So teuer wird der Akkuwechsel" zusammengefasst.

Eine Alternative zum Akkuwechsel ist der Kauf des Back Pack. Das Cover stellt eurem Smartphone einen zusätzlichen 2.700-Milliamperestunden-Akku zur Verfügung, macht es aber auch dicker und schwerer.

Kann der Akku des Galaxy S7 explodieren?

Samsung musste das Note 7 wegen Brand- und Explosionsgefahr vom Markt nehmen. Bis heute ist unklar, warum der Akku des Smartphones bei einigen Geräten im Betrieb Feuer fängt. Dieses Problem betrifft jedoch nur das Galaxy Note 7, nicht das S7. Zwar gab es in den vergangenen Wochen auch vermehrt Meldung, dass das Galaxy S7 Feuer gefangen hat, hierbei dürfte es sich jedoch um Einzelfälle handeln. Schließlich ist das Galaxy S7 bereits seit über einem halben Jahr auf den Markt und weltweit wurden nur eine Hand voll Fälle gemeldet. Zum Vergleich: Beim Note 7 gab es bereits seit nach wenigen Tagen über 100 solcher Fälle.

Kamera

Die größte Neuerung des Galaxy S7 ist sicher die Kamera. Samsung reduziert bei der Hauptkamera auf der Rückseite die Auflösung von 16 auf 12 Megapixeln. Dadurch fallen die Pixel größer aus und können somit mehr Licht aufnehmen. Eine größere Blende (F1.7 statt F1.9) sorgt zusätzlich dafür, dass mehr Licht zum Sensor gelangt. Die beiden Maßnahmen sollen die Low-Light-Fähigkeiten des Samsung-Smartphones noch einmal verbessern. Und tatsächlich: Im Test wusste die Kamera des Galaxy S7 auch unter schlechten Lichtverhältnissen zu beeindrucken und lieferte weitestgehend rauschfreie Aufnahmen ab.

Galaxy S7: Kamera-Sample

7 Bilder
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Ein Profi-Modus erlaubt dem Fotografen beim Galaxy S7 nun wichtige Parameter wie Blende, Verschlusszeit und ISO selbst zu bestimmen. Dies war beim Galaxy S6 nur eingeschränkt möglich. In diesem Punkt zieht das Galaxy S7 mit den Konkurrenten LG G4 und LG V10 gleich. Ihr könnt euch von der Bilqualität der Galaxy S7-Kamera in unserer Mediengalerie überzeugen.

Hinweis: Wie beim Galaxy S6 verwendet Samsung offenbar zwei verschiedene Kamerasensoren im Galaxy S7. Neben dem hauseigenen Isocell-Chip kommt auch der Sony-Sensor IMX260 zum Einsatz, berichtet das für gewöhnlich gut informierte Fanblog SamMobile. Von den Spezifikationen sind beide Sensoren identisch, ob es dennoch in der Bildqualität Unterschiede gibt, ist aktuell unklar. Unsere Testgeräte sind mit dem Sony IMX260 bestückt. Mit dem kleinen Tool AIDA64 könnt ihr ermitteln, welcher Sensor in eurem Galaxy S7 steckt.

Die gehobene Qualität der Kamera des Galaxy S7 zeigt sich jedoch nur bei ausführlicher Detailanalyse der Bilder. In einem oberflächlichen Blindvergleich beider Kameras, konnte sich das Galaxy S6 knapp gegen seinen Nachfolger durchsetzen.

Kinderkrankheiten des Galaxy S7

Das Galaxy S7 ist seit knapp einem Monat im Handel erhältlich. Erfreulicherweise gibt es seit dem Marktstart kaum nennenswerte Probleme mit dem Samsung-Smartphone. Häufigstes Problem unser Leser zum Beispiel ist es, dass sich die Bildschirmhelligkeit beim Start einiger Apps minimal reduziert. Die Ursache hierfür sind aber offenbar die Applikationen selbst. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Schwierigkeiten mit dem Samsung-Smartphone? Schildert uns eure Probleme und Erfahrungen mit dem S7.

Auf diese Features müsst ihr verzichten

Verzichten müssen Samsung-Fans auf neue Techniken: Weder für einen Iris-Scanner noch für einen USB Typ C-Anschluss war im Galaxy S7 Platz. Gestrichen wurde im Vergleich zum Vorgänger auch der Infrarotsender. Wir stellen euch in einem separaten Artikel 9 Features vor, die wir beim Galaxy S7 vermissen.

Hüllen für das Galaxy S7

Für das Galaxy S7 gibt es eine Reihe an Zubehör-Artikeln.
Für das Galaxy S7 gibt es eine Reihe an Zubehör-Artikeln. (Quelle: Amazon/mumbi)

Samsung bringt für das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge reichlich Accessoires in den Handel. In einem separaten Artikel stellen wir euch das offizielle Zubehör für das Galaxy S7 (Edge) vor - dazu zählt natürlich auch die 360-Grad-Kamera Gear 360.

Viele von euch sind sicher auf der Suche nach einer passenden Hülle, um ihr Galaxy S7 (Edge) gegen Schmutz, Staub und Kratzern zu schützen. Hier gibt es bereits wenige Wochen nach dem Marktstart eine Vielzahl an Produkten - nicht nur von Samsung, sondern auch von Drittanbietern. Wir haben uns durch den Dschungel an Cases und Schutzhüllen gequält und präsentieren euch in einem separaten Artikel acht empfehlenswerte Hüllen für das Galaxy S7.

Tipps und Tricks

Ihr habt euch ein Galaxy S7 gekauft? Nachfolgend findet ihr nützliche Tipps, um noch mehr aus eurem Samsung-Smartphone herauszuholen. Wir werden die Tipps und Tricks-Rubrik stetig erweitern. Schaut also einfach von Zeit zu Zeit wieder vorbei.

1 von 5
  • Galaxy S7 - verloren und nun?

    Ihr habt euer Galaxy S7 verloren beziehungsweise verlegt? Kein Problem. Über den Android Device Manager oder die Samsung-App "Find my mobile" könnt ihr euer S7 orten.

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Unverbindliche Preisempfehlung

Samsung ruft für das Galaxy S7 mit 32-Gigabyte-Speicher einen Preis von 699 Euro aus, damit ist das Smartphone genauso teuer wie sein Vorgänger. Anders als bei früheren Samsung-Modellen, ist beim Galaxy S7 nicht mit einem schnellen Preisverfall zu rechnen. Bereits beim Galaxy S6 zeigte sich aufgrund der hochwertigeren Verarbeitung, dass der Preis deutlich langsamer sank als etwa beim Galaxy S5.

Nachfolgend findet ihr die aktuellen Preise des Galaxy S7 auf Amazon, ebay und weiteren Händlern. Wollt ihr das Samsung-Smartphone mit Vertrag kaufen, haben wir ebenfalls aktuelle Mobilfunktarife mit Galaxy S7 inklusive für euch verglichen.

Samsung Galaxy S7: Fazit

Top-Smartphone mit kleinen Enttäuschungen 9/10

Mit dem Galaxy S7 ist Samsung ein glorreiches Smartphone gelungen. Handling, Akkulaufzeit und die Kamera wurden enorm verbessert. Da lässt sich über das wenig nützliche Always-on-Display hinwegsehen.

Das hat uns gefallen

  • staub- und wasserdichtes Gehäuse
  • verbessertes Handling
  • tolle Low-Light-Aufnahmen
  • lange Akkulaufzeit

Das hat uns nicht gefallen

  • Akku nicht wechselbar
  • mäßige Sprachaqualität
Testnote 9,0 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
10 / 10
Design und Verarbeitung
9,0 / 10
Ausstattung und Bedienung
7,0 / 10
Sprachqualität
8,0 / 10
Akkulaufzeit
10 / 10
Multimedia
Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt leihweise von Samsung für 14 Tage zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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Bestenlisten

Samsung Galaxy S7 wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

Samsung Galaxy S7 - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des Samsung Galaxy S7 im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das Samsung Galaxy S7 mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor Exynos 8890
Display SUPER AMOLED Color (16M) 1440x2560px (5.1") 577ppi
RAM 4 GB
Gerätespeicher 64 GB
Akku 3.000 Milliamperestunden
Hauptkamera 12 Megapixel
Alle Details anzeigen
Samsung Galaxy S7 Benchmarks

In der nachstehenden Tabelle findet ihr die Futuremark-Benchmarks, die wir zum Samsung Galaxy S7 in unserem System erfasst haben. Der Gesamtwert steht in der rechten Spalte, Details zu den einzelnen Tests bekommt ihr, wenn ihr die Maus über das Infozeichen bewegt.

Futuremark-Benchmark Ergebnis
Ice Storm MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
36 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
60 FPS
Grafik Test II:
58 FPS
Ice Storm Extreme MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm Extreme

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
35 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
60 FPS
Grafik Test II:
47 FPS
Ice Storm Unlimited 26965

Futuremark Ice Storm Unlimited

Physik (Gesamt):
20052
Physik Test I:
64 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
29862
Grafik Test I:
149 FPS
Grafik Test II:
116 FPS
Sling Shot using ES 3.0 2594

Futuremark Sling Shot using ES 3.0

Physik (Gesamt):
1850
Physik Test I:
30 FPS
Physik Test II:
19 FPS
Physik Test III:
10 FPS
Grafik (Gesamt):
2919
Grafik Test I:
16 FPS
Grafik Test II:
10 FPS
Sling Shot using ES 3.1 2146

Futuremark Sling Shot using ES 3.1

Physik (Gesamt):
1900
Physik Test I:
31 FPS
Physik Test II:
20 FPS
Physik Test III:
10 FPS
Grafik (Gesamt):
2225
Grafik Test I:
14 FPS
Grafik Test II:
7 FPS
Sling Shot using ES 3.0 Unlimited 2801

Futuremark Sling Shot using ES 3.0 Unlimited

Physik (Gesamt):
2001
Physik Test I:
31 FPS
Physik Test II:
19 FPS
Physik Test III:
11 FPS
Grafik (Gesamt):
3162
Grafik Test I:
18 FPS
Grafik Test II:
10 FPS
Sling Shot using ES 3.1 Unlimited 2266

Futuremark Sling Shot using ES 3.1 Unlimited

Physik (Gesamt):
1933
Physik Test I:
31 FPS
Physik Test II:
19 FPS
Physik Test III:
10 FPS
Grafik (Gesamt):
2381
Grafik Test I:
16 FPS
Grafik Test II:
7 FPS

Die Akkulaufzeit des Samsung Galaxy S7 beträgt beim Futuremark-Test (PCMark for Android Work) 7h 47min. Zusätzlich wurde im Benchmark-Test das Web-Browsing mit 6429, das Abspielen von Videos mit 4082 und das Bearbeiten von Bildern mit 5442 Punkten bewertet.

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Mobile Computing, Samsung, Smartphone, Hersteller-Verzeichnis, Samsung Galaxy S7 und Samsung Galaxy S7 Edge.

Das Samsung Galaxy S7 wurde ursprünglich mit Android 6.0.0 "Android M" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Samsung Galaxy S7 die Version 8.0 "Android O" verfügbar.

Samsung Galaxy S7 im Zeitverlauf
1 von 13
  • Galaxy S7 super günstig: Samsung startet Flash-Sale

    06.05.2017 Samsung startet am Samstag, 6. Mai, ab 0:01 einen Flash Sale in seinem Online-Shop für 24 Stunden gibt es dann diverse Artikel stark reduziert. Unter anderem senkt Samsung das Galaxy S7 im Preis. Statt 575 Euro kostet das Smartphone dann nur noch 449 Euro. Günstiger erhaltet ihr das S7 derzeit nirgends.

    Doch das ist nicht das einzige Angebot, das euch im Rahmen der Aktion erwartet. Unter anderem senkt Samsung auch den Preis für die Gear S2 Classic (209 statt 349 Euro) und die Gear 360 (149 statt 347 Euro). Es lohnt sich jedoch vorab die Preise anderer Händler für die Geräte zu checken. Sowohl die Gear S2 als auch die Gear 360 gibt es im Netz bereits 10 bis 20 Euro günstiger.

    Um in den Genuss des Rabatts zu kommen, müsst ihr den Code FLASHSALE bei der Bestellung eingeben. Jeder Kunde darf diesen nur einmal nutzen, maximal können dabei zwei Aktionsprodukte bestellt werden. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht und endet spätestens am 6. Mai um 23:59 Uhr.

    Ob sich der Kauf des Galaxy S7 für euch lohnt oder ihr besser zum Nachfolger Galaxy S8 greift, das verrät euch unser ausführlicher Vergleich zwischen Galaxy S7 und Galaxy S8.

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