Convertible: Die besten Transformer-Notebooks im Test

Klappen, Drehen, Zusammenstecken

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von Michael Knott
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Convertibles verfügen meist über einen speziellen Mechanismus, der die Verwandlung von einem Notebook in einen Tablet-PC erlaubt. Wir präsentieren euch an dieser Stelle die unserer Meinung nach besten Convertibles, 2-in-1- und Hybrid-Geräte übersichtlich in einer Bestenliste und geben euch Tipps und Hilfestellung für den Kauf. Für alle Modelle gibt es zudem ausführliche Testberichte.

Convertibles lassen sich vielseitig einsetzen und eignen sich auch als Ersatz für den Tablet-PC. Meist sind sie jedoch deutlich schwerer.
Convertibles lassen sich vielseitig einsetzen und eignen sich auch als Ersatz für den Tablet-PC. Meist sind sie jedoch deutlich schwerer. (Quelle: Lenovo Facebook)

Die Grenzen zwischen klassischem Notebook, Ultrabook und Tablet-PC sind fließend. Üblicherweise versteht man unter dem Begriff Convertible eine Mischung aus Notebook und Tablet-PC, die über spezielle Scharniere oder Gelenke fest miteinander verbunden ist. Im Gegensatz zu einem 2-in-1 oder auch Hybrid-PC genannten Rechner lässt sich die Tastatur bei einem Convertible daher nicht abnehmen.

Der Einfachheit halber tauchen an dieser Stelle unter dem Begriff Convertible auch die so genannten 2-in-1-Systeme sowie Tablet-PCs mit abnehmbarer Tastatur auf. Sprechen wir von Tablets mit Tastatur, meinen wir in diesem Zusammenhang jedoch ausschließlich Systeme, bei denen die Tastatur von Anfang an zum Konzept gehört, wie beispielsweise bei Microsofts Surface Pro-Reihe.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie wir testen
  2. Das ist das beste Convertible-Notebook (Stand Mai 2018)
  3. Die besten Alternativen zum Testsieger
  4. Welche Vorteile bieten Convertibles?
  5. Welche Nachteile haben Convertibles?
  6. Übersicht: Die besten Convertibles im Test
  7. Testfeld im Überblick

Wie wir testen

Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und erfassen alle infrage kommenden Convertibles. Dabei werden neben marktführenden Anbietern auch kleinere Vertreter berücksichtigt. Aus dieser Masse an Geräten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Convertibles ausführlich einzeln getestet und die Testergebnisse gegenübergestellt. Zudem führen wir Hintergrundgespräche mit Herstellern und Nutzern, um den Service der Hersteller beurteilen zu können.

15
Convertibles und 2-in-1 in dieser Übersicht
38
getestet oder in der Hand gehabt
4
Hintergrundgespräche mit Experten
140+
Stunden aufgewendet

Wie wir testen

Bei Convertibles achten wir neben den üblichen Kriterien wie Displayqualität, Leistung und Akkulaufzeit ganz besonders auf die Art und Weise, wie sich das Display drehen lässt. Sind die verwendeten Scharniere stark genug? Wie gut funktioniert das Abdocken der Displayeinheit von der Tastatur, wenn dieses unterstützt wird? Auch auf die Tastatur an sich legen wir besonderes Augenmerk, denn allzu oft müsst ihr bei Convertibles hier Kompromisse eingehen. Wie bei den meisten Tests nehmen wir die leihweise zu Verfügung gestellten Geräte mit nach Hause und nutzen sie sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld für die Dauer des Tests. Oft findet auch das Schreiben des eigentlichen Testberichtes auf dem gerade aktuellen Convertible statt.

Das ist das beste Convertible-Notebook (Stand Mai 2018)

Dell XPS 15 (9575) 2-in-1 (Tagbild)
Dell XPS 15 (9575) 2-in-1
  • Leistung
  • Verarbeitung
  • Displayqualität
  • Akkulaufzeit
  • Kühlung
  • Anschlussvielfalt
  • Pfeiltasten dicht beieinander
  • Lautsprecher
  • Webcam-Position
  • Trackpad-Einfassung
  • RAM fest verlötet

Das Dell XPS 15 gibt es sowohl als "normales" Notebook als auch als Convertible, dann unter der Bezeichnung XPS 15 (9575). Top-Verarbeitung, hohe Leistungsreserven und ein tolles, nahezu randloses Infinity-Display zählen zu den Stärken. Darüber hinaus verfügt es über eine Art Magnetschwebe-Tastatur. Diese ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig - uns hat sie jedoch überzeugt. Hier gelangt ihr zum ausführlichen Testbericht des Dell XPS 15 2-in-1 mit allen Vor- und Nachteilen.

Die besten Alternativen zum Testsieger

  • Verarbeitung
  • Tastatur
  • Anschlüsse
  • (HDR)-Display
  • Stift und Adapter im Lieferumfang
  • Display spiegelt
  • Akkulaufzeit vergleichsweise kurz
  • keine externe Grafik möglich
  • RAM aufgelötet, kaum Aufrüstmöglichkeiten
  • Geruch (schwarze Version)
  • 360-Grad-Scharniere
  • Stift im Lieferumfang
  • Display (Auflösung)
  • Leistung
  • Lüfter oft aktiv
  • Display (Helligkeit)
  • Design und Verarbeitung
  • Leistung
  • Display
  • sehr geringe Lautstärken trotzt Lüfter
  • kurze Akkulaufzeiten im Tablet-Betrieb
  • Stift nicht mehr im Lieferumfang
  • kein Thunderbolt 3-Anschluss
  • Position des Kopfhöreranschlusses

Das Surface Book 2 macht in unseren Augen vieles richtig. Etwa die Art und Weise, wie sich Display und Tastatureinheit voneinander trennen lassen. Aber auch das Konzept, eine dedizierte Nvidia-Grafikkarte in der Tastatureinheit auszulagern ist schlüssig. Wem das Surface Book 2 von Microsoft nicht zusagt, sollte ein Blick auf das Lenovo Yoga 920 werfen. Hierbei handelt es sich um einen klassischen Convertible, bei dem ihr die Tastatur nicht abnehmen könnt. Dank spezieller 360-Grad-Scharniere ist das Yoga dabei dennoch genauso flexibel einsetzbar und bietet darüber hinaus auch noch einen "Zelt-Modus", bei dem das Notebook wie ein umgedrehtes "V" vor euch steht. Leben müsst ihr dann allerdings mit dem etwas zu engagierten Lüfter. Wer es etwas professioneller mag, sollte sich das Lenovo ThinkPad X1 Yoga genauer ansehen, welches sich auch über den mitgelieferten Stylus bedienen lässt.

Welche Vorteile bieten Convertibles?

Der größte Vorteil klassischer Convertibles liegt in ihrem großen Einsatzspektrum. Auf den ersten Blick sehen sie wie klassische Notebooks oder Ultrabooks aus und bieten daher sehr gut nutzbare Tastaturen und alle gängigen Anschlüsse. Klappt ihr das Display komplett um, entsteht ein Tablet-PC, der sich meist mit einem Digitizer (Bedienstift / Stylus) bedienen lässt. Hersteller wie Lenovo lösen dies mit speziellen Scharnieren, die das Umklappen des Touchscreens um 360 Grad erlauben. Vereinzelt, oft bei Modellen von Toshiba, finden sich auch noch Modelle mit Drehscharnieren. Wer weder Notebook noch Tablet besitzt, kann bei der Anschaffung eines Convertibles, der beide Aufgabengebiete abdeckt, prinzipiell Geld sparen.

Die Spezialscharniere der meisten Convertibles erlauben verschiedene Aufstell-Methoden. Gängig sind die Modi "Zelt", "Tablet", "Präsentation" und "Notebook". Im Zelt-Modus etwa steht das Gerät wie ein umgedrehtes "V" vor euch, die Bedienung erfolgt dann über den Touchscreen. Der Präsentationsmodus ist etwa im Flugzeug oder in der Bahn praktisch, da hier das Display, etwa bei der Filmwiedergabe näher an euch heranrückt.

Welche Nachteile haben Convertibles?

Convertibles sind oft kompromissbehaftet, das gilt vor allem für den Tablet-Betrieb. Da die Tastatur fest mit dem übrigen Gehäuse verbunden ist, fällt das Halten mit einer Hand flach. Während ihr ein klassisches Tablet wie das iPad locker in einer Hand halten könnt, fällt dies bei über ein Kilogramm schweren Convertibles flach. Auch die Akkulaufzeit ist im Vergleich zu Tablet-PCs oft geringer. Hier kommen die so genannten Hybrid-Geräte, oft auch als 2-in-1 oder Detachables bezeichnet, ins Spiel. Hier könnt ihr die Tastatur meist über Magnete beziehungsweise über ein Scharniersystem an das Tablet heften. Die Tastaturen sind jedoch leider oft nicht mit denen von klassischen Notebooks oder waschechten Convertibles vergleichbar.

Übersicht: Die besten Convertibles im Test

Nachfolgend stellen wir euch die unserer Meinung nach besten Convertibles vor. Klickt einfach auf das entsprechende Modell, das euch interessiert und ihr gelangt zum ausführlichen Einzeltest. Der Übersichtlichkeit halber findet ihr hier auch einige Modelle, die streng genommen der Gattung Tablet-PC oder Hybrid-PC zugehörig sind.

Am Ende dieses Artikels findet ihr die Bestenliste Convertible inklusive der Endnoten. Dieser Artikel wird stetig aktualisiert. Steht ihr also vor einer Kaufentscheidung, schaut ruhig öfters mal vorbei.

Microsoft Surface Book 2 und Porsche Design Book One

  • Design und Verarbeitung
  • Leistung
  • Display
  • sehr geringe Lautstärken trotzt Lüfter
  • kurze Akkulaufzeiten im Tablet-Betrieb
  • Stift nicht mehr im Lieferumfang
  • kein Thunderbolt 3-Anschluss
  • Position des Kopfhöreranschlusses
  • Verarbeitung
  • Scharniere
  • 360-Grad-Modus
  • keine dedizierte GPU
  • relativ schwer
  • Lüfter
Design
10/10
Display
9/10
Eingabegeräte
8/10
Leistung
9/10
Ausstattung
7/10
Design
9/10
Display
8/10
Leistung
7/10
Ausstattung
7/10

Das Surface Book 2 ist das bessere Surface Pro - jedenfalls für diejenigen unter euch, die dem produktiven Arbeiten den Vorrang geben. Während das Surface Pro mehr Tablet als Notebook ist, ist das Surface Book eher Notebook als Tablet. Mit der Tastatur und dem Trackpad lässt es sich auf Dauer wesentlich besser arbeiten. Das Book One ist erste Convertible von Porsche Design und ist geradezu traumhaft verarbeitet. Besonders sind auch die Scharniere, die ganz der Marken-DNA entsprechend an ein Sportwagen-Getriebe erinnern.

Acer Switch 5, Switch 7 Black Edition und Switch Alpha 12

  • kein Lüfter
  • preiswert
  • Leistung
  • Gehäuse erwärmt sich
  • kein Laden über USB-C möglich
  • Ohne Lüfter
  • Nvidia-GPU
  • Intel Core i-CPU der 8. Generation
  • Tastatur liegt nicht eben auf Tisch
  • spiegelnder Touchscreen
  • effektive Kühlung
  • lüfterlos
  • Leistung
  • Verarbeitung
  • Tastatur im Preis inbegriffen
  • Tastatur gibt nach
  • Lautsprecher
  • Rückseite kann sehr warm werden

Das Acer-Modelle Switch 5, Switch 7 Black Edition und Alpha 12 gehören der Gattung der Detachables an und ähneln sich auf den ersten Blick stark. Alle Modelle bieten eine abnehmbare Tastatur, die zwei verschiedene Anstellwinkel ermöglicht. Der Schreibkomfort ist aber unserer Meinung nach nicht ganz so hoch, wie bei einer klassischen Tastatur. Alle Varianten sind lüfterlos und damit sehr leise im Betrieb. Das Switch 7 sticht mit seiner dedizierten Grafikkarte heraus.

Microsoft Surface Pro 4 und Samsung Galaxy Tab Pro S

  • Leistung
  • Verarbeitung
  • Verbesserte Tastatur und Stift
  • Verbessertes Hitze-Management
  • Stift-Nutzung abseits von Mal-Programmen
  • Tastatur unter Notebook-Gesichtspunkten
  • Keine LTE-Version erhältlich
  • Display-Qualität
  • Tastatur im Preis enthalten
  • ausreichend Leistung
  • Schreibgefühl nach Notebook-Maßstäben
  • kein SD-Kartenslot
  • fester Bildschirmwinkel

Microsofts Surface Pro-Reihe gilt als Platzhirsch bei den 2-in-1-Systemen. Die aktuelle Generation ist leistungsstark und sehr gut verarbeitet. Die Lüfterprobleme des Vorgängers hat Microsoft gut in den Griff bekommen. Gewöhnungsbedürftig ist in unseren Augen nach wie vor die Tastatur, die es sogar mit Fingerabdruck-Scanner gibt. Leider kommt auch die Tastatur des Galaxy TabPro S nicht an die klassischer Notebooks heran. Dafür überzeugt das Gerät mit einem tollen AMOLED-Display.

Apple iPad Pro

  • Leistung
  • Display
  • Verarbeitung
  • Kein 3D Touch
  • Möglichkeiten des Apple Pencil
  • Langer Ladevorgang
  • Kein SD-Kartenslot
  • Leistung
  • Display
  • Multimedia
  • Verarbeitung
  • Anschlüsse
  • kein 3D-Touch

Apples iPad Pro ist mit seinem 12,9-Zoll-Bildschirm das bislang größte iPad-Modell. Seit geraumer Zeit steht die Pro-Variante auch im 10,5-Zoll-Format in den Stores. An der Leistung gibt es nichts zu meckern. Wem die nicht beleuchtete Original-Tastatur, die sich Apple mit mehr als 100 Euro vergüten lässt, nicht zusagt, findet Alternativen bei Drittanbietern. Wir haben zahlreiche Zubehör-Tastaturen für das iPad Pro getestet. Das Betriebssystem iOS ist im Gegensatz zu Windows für das geschäftliche Umfeld eher ungeeignet. Wir listen die iPad Pro-Modelle hier als Alternative zu den "klassischen" Convertibles auf.

  • Lüfterlos
  • Tastatur beleuchtet und mit eigenem Akku
  • Fingerabdruck-Scanner und Smartcard-Schacht
  • Zugang zu Komponenten
  • Verarbeitung etwas grobschlächtig
  • Tastaturboden mit Spielraum
  • viele Anschlüsse
  • mattes Display
  • Leistung
  • lüfterlos
  • lange Akkulaufzeit
  • eingebautes LTE-Modem
  • Lautsprecher
  • Webcam
  • Bedienstift
  • Verbindung zwischen Tablet und Tastatur

Eher als die iPad-Modelle erinnern das Dell Latitude 13 7350 und das Toshiba Portégé Z20T-C-121 an klassische Notebooks. Vor allem das Toshiba-Modell punktet mit sehr vielen Anschlüssen, etwa einem VGA- und einem Ethernet-Port. Das Dell-Gerät ist eher auf Sicherheit getrimmt jedoch leider etwas lieblos zusammengebaut. Beide Mobilrechner setzen auf eine klassische Steckverbindung zwischen Tablet- und Tastatur-Einheit.

Acer R11 und Lenovo ThinkPad X1 Yoga

  • Günstig
  • Verarbeitung
  • schwacher Prozessor
  • knapper Speicher
  • Sehr gute Displays
  • Eingabegeräte
  • Klappmechanismus
  • Touchpad gewöhungsbedürftig
  • OLED-Variante etwas dunkel

Ein Chromebook als Convertible - das gibt es derzeit nur bei Acer in Form des Chromebook R11. Wer keine Berührungsängste mit dem Betriebssystem ChromeOS von Google hat, findet hier einen klassischen Convertible zu einem erstaunlich günstigen Preis. Lenovos ThinkPad X1 Yoga kann fast das zehnfache kosten, bietet dafür dann aber auch ein optionales OLED-Display.

Bestenliste: Convertible: Die besten Transformer-Notebooks im Test

Convertibles befinden sich in einem absoluten Höhenflug. Kein Wunder, verbinden sie doch das beste aus zwei Welten. Jeder der hier vorgestellten Modelle bietet einen Tablet- und einen Laptop-Modus und hat das Herz der Redaktion im Sturm erobert.

* Hinweis: Um der stetig voranschreitenden technischen Entwicklung Rechnung zu tragen, werten wir jedes Hardware-Produkt in unseren Bestenlisten jeden Monat um 0,1 Punkte ab. Die ursprüngliche Bewertung seht ihr im Testbericht oder ihr fahrt mit der Maus über die Note.

  • 8.7 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    9.0

    Lenovo ThinkPad X1 Yoga (3. Generation, 2018)


    Egal ob im ICE, im Konferenzraum oder am Frühstückstisch - das Lenovo Thinkpad X1 Yoga hinterlässt in den meisten Situationen eine gute Figur. Uns hat besonders das robuste, durchdachte Gehäuse mit der sehr guten Tastatur, die komplette Anschlusspalette und pfiffige Details wie der ThinkShutter oder der Stylus gefallen. Dass es sich um einen Convertible handelt, merkt man dem Yoga kaum an. Ob es bei dem hohen Einstandspreis unbedingt die HDR-Version sein muss? Die hohe Helligkeit könnte ein Argument sein, doch auch mit der normalen WQHD-Variante dürften die meisten Nutzer glücklich werden.

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  • 8.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.7

    Dell XPS 15 (9575) 2-in-1


    Innovative Tastatur, hohe Leistungsbereitschaft, viele Einsatzmöglichkeiten und ein sehr gutes Display: Uns gefällt das Dell XPS 15 9575 richtig gut. Der positive Eindruck wird durch das nicht exakt eingesetzte Trackpad oder den fest verlöteten Arbeitsspeicher getrübt. Dennoch handelt es sich um eines der leistungsfähigsten und gleichzeitig edelsten Convertibles am Markt.

    Dell XPS 15 (9575) 2-in-1 bestellen Zum Testbericht
  • 7.7 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.5

    Microsoft Surface Book 2


    Das Surface Book 2 hinterlässt einen ausgereiften, guten Eindruck. Die Kombination aus Tablet und Notebook ist gelungen. Schade finden wir, dass der Stift nun nicht mehr zum Lieferumfang gehört und dass es keinen Thunderbolt 3-Anschluss gibt.

    Preis prüfen bei Amazon Zum Testbericht
  • 7.4 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.0

    Lenovo Yoga 920


    Die Yoga-Reihe hat sich seit Jahren etabliert und bewährt und das Yoga 920 bildet die aktuelle Speerspitze dieser Reihe. Verarbeitung: top. Leistung: mehr als ausreichend. Nur der zu engagierte Lüfter stört uns. Interessierte sollten zudem überlegen, ob sie die Möglichkeiten eines Convertibles im Alltag voll ausspielen können. Wenn nicht, gibt es günstigere und leichtere Geräte.

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  • 5.0 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.3

    Lenovo ThinkPad X1 Yoga (2016) OLED


    Mit einem Gewicht von knapp 1,3 Kilogramm gehört das Lenovo ThinkPad X1 Yoga zu den leichtesten Convertibles überhaupt. Ein innovatives (optionales) OLED-Display, bekannt gute Eingabegeräte sowie eine sehr ausgereifte Scharnier-Lösung machen das X1 zu einer echten Empfehlung.

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  • 5.0 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.3

    Microsoft Surface Book


    Microsoft versucht schon seit Jahren uns davon zu überzeugen, dass die Surface Pro-Reihe einen Laptop ersetzen kann. Das sehen wir anders. Das Surface Book ist die bessere Mischung aus Tablet und Notebook - selbst wenn der Akku der Tableteinheit nur drei Stunden lang durchhält. Beim Design und bei der Verarbeitungsqualität können wir Microsoft nur Respekt zollen und dankbar sein, nicht den nächsten seelenlosen MacBook-Klon vor uns zu haben.

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  • 4.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.0

    Toshiba Satellite Radius 12


    Toshibas Satellite Radius 12 gehört definitiv zu den edelsten Convertibles, die wir bislang getestet haben. Günstig ist der Spaß nicht - vor allem nicht mit hochauflösendem Display.

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  • 2.4 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.5

    Dell Latitude 13 7350


    Wir werden mit dem Dell Latitude 7350 nicht so ganz warm. Zwar bietet es auf der Habenseite umfangreiche und für Unternehmen sinnvolle Sicherheitsausstattung, ein gutes Display sowie ausreichend Leistung und ist auch unter Volllast absolut lautlos. Demgegenüber stehen jedoch ein etwas in die Jahre gekommenes Dockingkonzept, eine mittelmäßige Tastatur sowie ein paar Verarbeitungsmängel. Vor allem Letztere haben bei einem ohne Rabatt knapp 1.800 Euro teuren Gerät nichts verloren.

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  • 2.2 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    5.9

    Acer Chromebook R 11


    Uns gefällt die Idee eines 360-Grad-Chromebooks gut. Und mit einem Preis von nicht einmal 300 Euro bietet sich das R11 gut als Reiseschreibmaschine und Zweitnotebook an. Die Verwandlungskünste kommen vor allem der Multimedia-Wiedergabe zugute.

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Nicht für alle von uns getesteten Produkte vergeben wir eine Note. Dies kann unterschiedliche Gründe haben.

Einige Produkte konnten wir zum Beispiel nur kurz auf einer Messe ausprobieren und nicht längere Zeit einem redaktionellen Test unterziehen.

Zudem vergeben wir erst seit 2014 Testnoten. Auf eine nachträgliche Bewertung älterer Produkte haben wir bewusst verzichtet.

In dieser Bestenliste findet ihr nachfolgend alle von uns getesteten Produkte ohne Note. Die angezeigte Bewertung spiegelt die Meinung unserer Leser wieder.
  • 9.0

    Asus NovaGo

    Auf dem Media Day-Event in Berlin hat Asus während der IFA das neue ZenBook Flip vorgestellt, das mit einem Handgriff zum Tablet wird. Was das Convertible kann, klären wir in einem ersten Test.

Weitere Notebook-Bestenlisten

Eine komplette Übersicht aller Produkte findet ihr hier: Notebook - Alle Produkte und Testberichte. Sucht ihr nach speziellen Preisspannen, Funktionen oder ähnliches, helfen euch unsere anderen Bestenlisten zum Thema weiter.

7
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